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Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist
von Raimund Karl
Prifysgol Bangor University

Zusammenfassung:
Das innerfachlich beliebte Bonmót, dass es keine HobbyarchäologInnen geben dürfe, weil es ja schließlich auch keine HobbychirurgInnen und HobbypolizistInnen gäbe, zeugt von einem unter vielen ArchäologInnen verbreiteten, höchstgradig bedenklichen Wissenschafts- und Gesellschaftsverständnis.
 
Es ist nämlich nicht nur tatsächlich falsch und beruht auf einem gravierenden logischen Kategorienfehler, sondern dient ausschließlich dem Zweck der Aneignung von Macht mit unlauteren Mitteln, die wir dann noch dazu massiv missbrauchen, um anderen BürgerInnen das Grund- und Menschenrecht der Forschungsfreiheit zu nehmen; ein Recht, das wir selbst für uns nicht nur in Anspruch nehmen, sondern das auch für das Funktionieren der Wissenschaft unumgänglich notwendig ist.
 
Mehr noch, es verrät auch, dass unser Fach an einem fachlichen und eine bedeutende Anzahl unserer KollegInnen an einem persönlichen Minderwertigkeitskomplex leiden. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass das so ist und weshalb wir uns dagegen wehren müssen, wenn wir nicht die Fehler unserer fachlichen Ahnen während und seit dem 3. Reich wiederholen wollen.
Hier der Link zum PDF
hobbychirurg
MEINUNGSBILDER ZUM „BARBARENSCHATZ“-URTEIL
Bericht und Analyse einer Umfrage, März 2015
von Raimund Karl
Prifysgol Bangor University
Bangor in Gwynedd, März 2015Hier herunterladen:
MEINUNGSBILDER ZUM BARBARENSCHATZ
rkarlpdf-300x164

Neues Denkmalschutzgesetz Hessen

Die DSU hat sich am 22.11.2015 mit einem Brief an den hessischen Wissenschaftsminister Boris Rhein, sowie an die CDU-, SPD-, FDP-, Grünen und Linke-Fraktionen im hessischen Landtag gewandt.

Der Brief ist ab sofort hier zu finden.

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